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Die Ärzte: Spotify hat keine Seele

Was geht verloren, wenn Musik mit nur einem Mausklick verfügbar ist? Ein Gespräch mit Bela B., dem Schlagzeuger der Band Die Ärzte, und dem Produzenten Richard Weize über Streamingportale, Plattensammeln und die Vorteile von Vinyl

12. Dezember 2018

Die Ärzte: Ein Urgestein des deutschen Punkrock: Der Musiker Bela B., geboren 1962 als Dirk Felsenheimer (links). Ein Held aller Vinyl-Liebhaber: Der Label-Betreiber Richard Weize, geboren 1945 (rechts).

Ein Urgestein des deutschen Punkrock: Der Musiker Bela B., geboren 1962 als Dirk Felsenheimer (links). Ein Held aller Vinyl-Liebhaber: Der Label-Betreiber Richard Weize, geboren 1945 (rechts).
© Jewgeni Roppel

Kaum eine Band hat in Deutschland mehr Platten verkauft als Die Ärzte. Mit “Seitenhirsch”
(And More Bears/Trocadero) veröffentlichen sie nun auf 33 CDs alle Alben, Singles und
knarzigen Demo-Aufnahmen ihrer Karriere. Die fünf Kilo schwere Box erscheint beim Label von
Richard Weize, der mit seiner früheren Firma Bear Family seit Jahrzehnten als weltweite
Ikone unter Plattensammlern gilt. Wir treffen die beiden zum Gespräch am Hamburger Schlump,
es gibt die angeblich besten Nussecken der Stadt und immerhin okayen Früchtetee.

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