/Sarah Connor: “Mein großer Traum, Michael Jackson zu begegnen, ist tatsächlich wahr geworden”

Sarah Connor: “Mein großer Traum, Michael Jackson zu begegnen, ist tatsächlich wahr geworden”

Früher dachte ich, dass Michael Jackson der Mann ist, den ich später heiraten werde. Die Wände in meinem Kinderzimmer waren voll mit Postern von ihm. Als Teenager habe ich mich nachts in seine Welt hineingeträumt und reiste dabei immer wieder nach “Neverland”, in sein Reich, in dem alles so schön war und nichts bedrohlich schien. Damals konnte ich meine Träume sogar beeinflussen. Manchmal ging ich schon nachmittags um fünf ins Bett und beschloss, von Michael Jackson zu träumen – das hat immer geklappt. Ich träumte Geschichten, die, wenn ich das nächste Mal schlief, direkt weitergegangen sind. Zum Beispiel habe ich mal geträumt, dass ich in der Küche sitze und Michael Jackson dabei zusehe, wie er Abendbrot für uns beide zubereitet. Ich beobachte, wie er da in einer Jogginghose steht, erst Brot schneidet und dann Paprika. Er machte also Sachen für mich, die ich in der Realität nie mit ihm in Verbindung gebracht hätte. Mit acht war ich auf meinem ersten Michael-Jackson-Konzert, in Hamburg. Später, als Teenager, bin ich ihm sogar eine Zeit lang hinterhergereist. Ich habe bestimmt zwanzig Michael-Jackson-Konzerte gesehen. Ich habe damals meine ganze Kohle dafür ausgegeben und manchmal sogar vor seinem Hotel geschlafen.

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