Was von Uschi Ackermann nach ihrem Tod bleiben soll, ist ein Hundehaus. Ein besonderes Hundehaus, ein Denkmal eigentlich. Denn Uschi Ackermann ist eine besondere Frau: Millionärin, Society-Lady, eine, die in der Redaktion der
Bild-Zeitung anruft, wenn sie etwas plant, das sie berichtenswert findet. Wenn sie einmal sterbe, das sagte Ackermann vergangenes Jahr in einem Interview, dann werde jede ihrer Freundinnen eine ihrer Handtaschen bekommen. Aber das Geld bekämen Tiere in Not. Sie wolle es dem Tierschutzverein spenden, der damit ein Haus für arme und kranke Hunde bauen soll. Dieses Haus, so erträumt Ackermann sich ihr Vermächtnis, wird Futternäpfe auf Hundekopfhöhe haben, damit die schwachen Tiere sich nicht bücken müssen. Es wird eine Fußbodenheizung haben und weiche Bettchen.
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