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Feminismus: Lieber peinlich als männlich

Junge Schriftstellerinnen wie Anna Gien, Marlene Stark, Caroline Rosales oder Isabelle Lehn suchen nach einer eigenen Sprache für ihren Sex und ihren Körper. Nach Jahrhunderten des Schweigens fehlt noch immer ein machtvoller Kanon des Weiblichen.

15. März 2019, 11:26 UhrAktualisiert am 15. März 2019, 11:26 Uhr

Es ist eine sehr alte Geschichte, aber man muss sie immer wieder neu
erzählen. Es ist die Geschichte der nahezu kompletten Abwesenheit der Frauen in der Kunst.
Nicht als Objekte, da herrscht kein Mangel. Sondern als Subjekte. Im Leben gibt es weibliche
Subjekte zwar seit Hunderttausenden von Jahren. In der Kunst, in der Philosophie und in der
Literatur war davon bis vor Kurzem so gut wie nichts zu bemerken.

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